An die Wand gesprüht

Aufgeweckt eingeweckt

Aufgeweckt eingeweckt

Ich bestücke in Notfallsituationen stets einen auf mich tröstlich und besänftigend wirkenden Suppentopf. In Corona-Zeiten ist eine ausgeklügelte Vorratshaltung schlau und man kann man sich mit Gesundem und Schmackhaftem über die mentale und seelische Durststrecke hinweghelfen.

Grafitti auf einer Mauer: Me, Myself and I

Me, Myself and I

Einfache, verantwortungsbewusst befolgte Verhaltensweisen hätten uns sicherlich den zweiten Lockdown erspart. Doch viele Fakten und Erkenntnisse wurden ignoriert. Auch jetzt wollen immer noch viele sich auf Teufel komm raus „selbst verwirklichen“. Die Wirklichkeit danach sieht anders aus.

Dorfzeile

Das Dorf im Dorf

In meiner Kindheit wohnte ich in einem liebens- und lebenswerten „Dorf im Dorf“, ein tradiertes Modell vielfältiger Gemeinschaft, über das heute in politisch groß aufgelegten Projekten aufgeregt neu nachgedacht wird!

Cheers (Foto: Tembela Bohle, Pexels)

Corona: die Zweite

Nun haben wir den Salat. Wenn es doch „nur“ Salat wäre, den könnte man einfach verputzen. Gegebenenfalls, um anschließend auf den Boden zu kotzen, und vorbei wäre das Elend 🤮. Ich vergesse meine Kinderstube und drücke aus, wonach mir ist.