An die Wand gesprüht

Grafitti auf einer Mauer: Me, Myself and I

Me, Myself and I

Einfache, verantwortungsbewusst befolgte Verhaltensweisen hätten uns sicherlich den zweiten Lockdown erspart. Doch viele Fakten und Erkenntnisse wurden ignoriert. Auch jetzt wollen immer noch viele sich auf Teufel komm raus „selbst verwirklichen“. Die Wirklichkeit danach sieht anders aus.

Dorfzeile

Das Dorf im Dorf

In meiner Kindheit wohnte ich in einem liebens- und lebenswerten „Dorf im Dorf“, ein tradiertes Modell vielfältiger Gemeinschaft, über das heute in politisch groß aufgelegten Projekten aufgeregt neu nachgedacht wird!

Cheers (Foto: Tembela Bohle, Pexels)

Corona: die Zweite

Nun haben wir den Salat. Wenn es doch „nur“ Salat wäre, den könnte man einfach verputzen. Gegebenenfalls, um anschließend auf den Boden zu kotzen, und vorbei wäre das Elend 🤮. Ich vergesse meine Kinderstube und drücke aus, wonach mir ist.

Thomas Schanz

Tellerhandschrift. Thomas Schanz

Thomas Schanz hat dafür gesorgt, dass Hochküche und kulinarische Meriten in Piesport fest verankert wurden. Die Aufmerksamkeit nicht nur aus dem Dreiländereck ist im gewiss. Über seinem Gourmet-Restaurant „schanz. restaurant.“ leuchten zwei Michelin-Sterne.

Christian Bau

Tellerhandschrift. Christian Bau

Handwerker oder Künstler? Es ist die Intelligenz zwischen Handwerk und Präsentation, die Durchdringung der Produktharmonie, auf die es ankommt. Christian Bau sagt: „Ich will den Gast glücklich machen.“

Berggipfel

Grat-Fahrt

Deluxe-Hotel, Spa-Resort, Gourmetküche, „Bio“, am besten alles unter einem Dach. Purer Luxus mit fünf Sternen. Ich verschreibe mir ein „Downgrade“ im Dachgeschoss eines uralten Bauernhofs.

Ein Kürbis

Uschiki Kuri kann auch Kutsche

„Uschiki Kuri“, „Sweet Dumpling“ und „Jack Be Little“ sind direkte Abkömmlinge der „Cucurbita“-Dynastie. Ein kosmopolitischer Clan, der die Welt umsegelte, dabei geerdet, unaufgeregt und sympathisch blieb.

Eine Zinkkanne im Garten

Schaupause – im Lehrgarten

Wir leben in komplizierten Zeiten. Vieles bewegt sich am Rand von Hysterisierung, die in unserer überbeschleunigten Gesellschaft mittlerweile zur alltäglichen Lebensart geworden ist. Trifft man dann unvermutet auf einen gepflegten Garten mit tadellos gemähtem Rasen, fragt man sich, was es damit auf sich hat. Ein Türschild fordert auf, das Grundstück zu betreten.

Harald Rüssel (Rechte bei Landhaus St. Urban)

Tellerhandschrift. Harald Rüssel

„Die Wurzeln schätzen. Aus Gutem Feines kochen.“ Ein Leitmotiv von Harald Rüssel. Aus der klassischen „Haute Cuisine“ kommend, entwickelte er seine persönlich geprägte, regionale Küche.